Im Partybereich ersetzt die RHEMA dieses Jahr die klassische Garderobe erstmals durch ein flexibles Schliessfachangebot. Der Vorteil liegt auf der Hand: Besucherinnen und Besucher können ihre Jacken und persönlichen Gegenstände sicher verstauen und während der gebuchten Zeit jederzeit wieder auf das Fach zugreifen. Die Fächer lassen sich vor Ort oder online buchen, bargeldlos bezahlen und per Code oder Smartphone öffnen. Gerade im Abendbetrieb entsteht damit eine Lösung, die zu weniger Wartezeiten führt, mehr Bewegungsfreiheit bietet und besser zu einem modernen Messe- und Unterhaltungspublikum passt. Zur Unterstützung von Personen, die erstmals ein solches Angebot nutzen, ist eine Betreuungsperson des Partners «schlüsselfach.ch» vor Ort.
«Mobiliar» bietet kostenlosen Service an
Die seit einigen Jahren etablierten und bewährten Schliessfächer der «Mobiliar»-Versicherung werden auch dieses Jahr im Ausstellungsbereich den Messebesucherinnen und -besuchern wieder kostenlos angeboten. Betrieben werden die Schliessfächer von Mitarbeitenden der Mobiliarversicherung. «Wichtig ist, dass die Nutzerinnen und Nutzer der Schliessfächer im Messebereich ihre Utensilien vor Messeschluss abholen, da die Fächer während des Unterhaltungsbetriebs nicht mehr zugänglich sind», erklärt Messeleiter Michael Dietrich. Die Kombination aus kostenlosem Tagesangebot und flexibel nutzbaren Fächern im Abendbereich zeigt, dass die RHEMA unterschiedliche Bedürfnisse gezielt aufnimmt und daraus praktische Lösungen entwickelt.
Bezahlgewohnheiten verändern sich
Bargeld wird auch an der RHEMA seltener genutzt, während Kartenzahlungen und digitale Zahlungsmittel laufend an Bedeutung gewinnen. In den beiden vergangenen Jahren sind die Bargeldbezüge am RHEMA-Bancomat auf der Allmend in Altstätten markant zurückgegangen. Aufgrund der sich verändernden Bezahlgewohnheiten wurde entschieden dieses Jahr auf die Installation eines temporären Bancomaten zu verzichten. «Die Betreiber in den Restaurants, an den Imbissständen und an den Bars wurden deshalb gebeten, nebst Bargeld auch Kartenzahlungen und TWINT zu akzeptieren», führt Messeleiter Michael Dietrich aus. Für die RHEMA sei dieser Entscheid ein bewusstes Zeichen: «Wir passen unser Angebot laufend an die sich verändernden Gewohnheiten unserer Gäste an und wir investieren dort, wo der Nutzen für unsere Besucherinnen und Besucher sowie die Ausstellenden am grössten ist.»


