Sechs Tage Natur erleben an der RHEMA 2023

Sonderschau «NaturErlebenRheintal»

Die RHEMA findet in einigen Wochen vom 28. bis 30. April und vom 4. bis 6. Mai 2023 wieder auf der Allmend in Altstätten statt. Die diesjährige Ausgabe ist geprägt von einer aussergewöhnlichen Sonderschau auf 500 Quadratmetern im hinteren Bereich der Messe-Halle 3. Ein breit aufgestelltes OK ist bereits seit vier Jahren mit der Organisation beschäftigt bei welcher eine erlebnisreiche Rheintaler Naturlandschaft modelliert und inszeniert wird.

Die Sonderschau unter dem Namen «NaturErlebenRheintal» soll den RHEMA Besucherinnen und Besuchern unter anderem Verständnis und Respekt für die Natur als Lebensraum aufzeigen, die Verflechtung und Vernetzung von Mensch und Natur erklären, Spannungsfelder und Handlungsbedarf erläutern sowie die Aufgaben und Funktionen der mitwirkenden Organisationen aufzeigen: «Das OK ist mit sehr viel Drive unterwegs und wird keine Mühen für eine praxisnahe Umsetzung scheuen» erläutert Simon Büchel, RHEMA Messeleiter und OK-Mitglied der Sonderschau. «Es ist uns gelungen verschiedenste Akteure an Bord zu holen und gemeinsam in respektvollem Miteinander eine spezielle Schau zu planen welche begeistern und motivieren wird».

Feld, Wald, Gewässer und Siedlung inszeniert
Innerhalb der Sonderschau werden die vier Themenfelder Feld, Wald, Gewässer und Siedlung direkt auf der Allmend-Wiese modelliert und mit einem Zeltbau überdacht. Verschiedene Naturtöne, Tierpräparate, Lichteffekte ein naturnah aufbereiteter Gehweg sorgen für ein authentisches Outdoor-Gefühl. Die Aufenthalts- und Begeg-nungszone in der Mitte der Schau wird ebenfalls für einen hohen Erlebnisgehalt sorgen und besonders auch Kinder und Jugendliche begeistern. Dabei werden innerhalb der Schau und im angrenzenden Aussenbereich auch immer wieder verschiedene Begleit-Aktivitäten wie beispielsweise eine Jagdhunde-Vorführung, Fachvorträge und naturhandwerkliche Einlagen für ein besonderes Ambiente sorgen. Auch ein Wettbewerb mit themenspezi-fischen Fragen ist geplant. An vier Infoständen und am Hochsitz der Jagdgesellschaft Altstätten II werden die involvierten Vereine und Gruppierungen den Besucherinnen und Besuchern die Themen der Sonderschau erläu-tern. Das Personal wird auch für Rundgänge durch die verschiedenen Bereiche und für detaillierte Erläuterungen der Themenfelder zur Verfügung stehen.

Breit abgestütztes OK
Das OK welche die Schau veranstaltet, setzt sich aus regionalen Persönlichkeiten aus Jagd, Fischerei, Wald, Forst- und Landwirtschaft, Behörden, Naturschutz sowie Vertretern der Rheintalmesse zusammen. Die Schau wird fi-nanziell getragen durch die Waldregion 2 Werdenberg-Rheintal, das Amt für Natur, Jagd und Fischerei, die Rhein-taler Ortsgemeinden, verschiedene landwirtschaftlichen Organisationen sowie durch die Fachstelle Siedlung und Landschaft des Vereins St.Galler Rheintals. Auch die Melioration der Rheinebene und das Rheinunternehmen leisten mit Maschinen, Mannstunden und Material einen wichtigen Beitrag für die aufwändige Gestaltung der erlebnisreichen Sonderschau. Auch die Alexander-Schmidheiny-Stiftung und die Karl-Zünd-Stiftung konnten als Förderer gewonnen werden. Das OK und die involvierten Vereine und Organisationen freuen sich bereits jetzt auf die Eröffnung der RHEMA am 28. April 2023: «Das wird eine ganz spezielle Sache, eine Sonderschau in einer Grössenordnung wie wir es an einer RHEMA noch nicht gerade gesehen haben. Gleichzeitig aber auch praxisnah, authentisch und lehrreich.» freut sich Simon Büchel gemeinsam mit dem OK auf das Highlight der RHEMA 2023.

Bereit für die Sonderschau „NaturErlebenRheintal“ an der RHEMA 2023 (v.l.n.r.): Das OK mit Harald Herrsche, Erwin Rebmann, Christine Hutter, Peter Eugster, Fredi Büchel, Michael Dietrich, Hampi Sonderegger, Michael Ulmann, Werner Strub, sowie Simon Büchel als Messeleiter der Rheintalmesse.

Foto: Gian Kaufmann

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